Posadismus: UFOs, Atomkrieg & kommunistische Delfine?! - podcast episode cover

Posadismus: UFOs, Atomkrieg & kommunistische Delfine?!

Jun 19, 202556 minSeason 1Ep. 122
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Was haben Atomkrieg, Aliens und kommunistische Delfine gemeinsam? Sie alle spielen eine Rolle im Posadismus – einer radikalen, trotzkistischen Bewegung, die in den 1960er-Jahren den Weltuntergang als Chance für den Aufbau einer besseren Gesellschaft verstand. In dieser Folge tauchen wir ein in das Denken von J. Posadas, seinen Glauben an UFOs, seine Haltung zur nuklearen Apokalypse – und fragen uns, was diese absurde Ideologie über die Sehnsüchte und Ängste des Kalten Krieges verrät.

In dieser Folge nehmen wir dich mit in eines der kuriosesten Kapitel linker Ideengeschichte: Zwischen Apokalypse, Hoffnung und interstellarer Solidarität.

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Transcript

Herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge von Alle Zeit der Welt. Hi Hi, hier sind wir wieder. Hier sind wir wieder, Jonas und Johannes heute für euch. Mit einem besonderen Thema, nämlich dem Posadismus, auf Posadas zurückgehend, war eine troskistische Bewegung, vor allem in Südamerika,

aber auch global, die im 20. Jahrhundert von der nuklearen Katastrophe sprechenden Delfinen und außerirdischen Zivilisationen gerade zu besessen war und trotzdem einen beachtlichen politischen Einfluss in Lateinamerika und darüber hinaus hatte. Und ich habe vor einem Jahr, vor anderthalb Jahren ein Buch gelesen, das heißt I Want to Believe Posadism, UFOs and Apocalypse Communism von A .M. Gitlitz, der da eine schöne Monographie

drüber geschrieben hat. Und dieses Buch hat ist die Grundlage für die heutige Folge und hat mich damals schon inspiriert, dass ich dachte, da müsste man unbedingt mal eine ausgiebige Podcast -Folge oder eine Doku zu machen, weil das ein unglaublich vielseitiges und lustiges Thema ist.

Und ja, unser Protagonist, Johann Posadas, war ein Mann, dessen revolutionäre Ideen so weit über den klassischen Marxismus hinausgegangen sind, dass das Ganze so ein bisschen ein Meme wurde in kommunistischen Kreisen und hinter all den bizarren Theorien zur intergalaktischen Solidarität zwischen Arbeitern und kommunistischen Außerirdischen und transhumanem Kommunismus mit Delfinen steckte eine Gruppe von sehr engagierten und aktiven Revolutionären, die zusammen mit Fidel Castro

damals und Che Guevara Cuba zum Beispiel erobert haben, die Fabriken in ganz Südamerika organisiert haben und zu vielen Debatten innerhalb der Linken geführt haben in den 60er und 70er Jahren vor allem. Hast du Bock, Jonas? Ich hab Bock. Es hört sich so an, als wäre der Posthardismus extra für uns erfunden worden, für unseren Podcast, in dem Wissen, dass wir zukünftig diesen Podcast machen. Ich glaube, da hat auch wieder jemand im Weltgedächtnis gelesen oder sowas. Das fühlt

sich zu perfekt an, nun wahr zu sein. Ja, es ist also wieder ein Charakter, den wir heute beleuchten, mit dem man sehr gut auch mal wahrscheinlich kein Bier finden hätte trinken können, weil er kein Alkohol getrunken hat, sondern wahrscheinlich Mate. Aber so eine ausgiebige Mate mit Posadas wäre auf jeden Fall interessant gewesen, sage

ich mal. Der Mann, den ich jetzt als Posadas bezeichnet habe und den wir als Juan Posadas kennen, das ist ein Künstler oder kommunistischer Kampfname, sein revolutionäres Name, sein No de Guerre. und der wurde eigentlich am 31. Januar 1912 in Argentinien als Homero Romulo Cristalli Frasnelli geboren. Also wir hören, ich habe es schlecht ausgesprochen natürlich, aber wir hören

die italienischen Wurzeln hier im Name. Also Homer und Romulus steckt alles mit drin und seine Eltern waren eben italienische Einwanderer, die wie viele andere Anfang des 20. Jahrhunderts nach Argentinien kamen. um der Armut in Italien zu entfliehen. Sein Vater arbeitete dann als Schuhmacher in Buenos Aires und die Familie lebte in sehr bescheidenen Verhältnissen in einem Arbeiterviertel. La Bocca. La Bocca kennst du bestimmt? Das ist bekannt. Hat auch einen bekannten Fußballplay.

Wegen Fußball, genau. Daher kämpft man. Spannenderweise war Posadas... Damals noch Romero Fresnelli, nicht besonders lang in der Schule, war auch typisch für die Zeit, eben bis 14 dort für ein Arbeiterkind und hat dann angefangen zu arbeiten, um zum Familieneinkommen beizutragen. Das hat auf jeden Fall dann auch sein späteres sehr autodetaktes Studium des Marxismus geprägt, weil er eben sehr wenig formelle Schulbildung hatte im Vergleich

zu anderen Revolutionären. Und bevor er dann sich Autodidakt zum revolutionären Theoretiker entwickelte und damit bekannt wurde, war er, ganz typisch, auch damals schon für La Boca, ein professioneller Fußballspieler und wurde darüber berühmt. Jedenfalls lokal berühmt. In den 1930er Jahren spielte er für den Club Estudiantes de la Plata und wurde unter dem Namen El Bimbo bekannt. Sein Fakt nicht vorenhalten wollte.

Parallel zu seiner Fußballkarriere begann Posadas dann sich in Gewerkschaftskreisen zu engagieren. als Arbeiter in einer Schuhfabrik, also im Beruf, den er auch ganz klassisch von seinem Vater gelernt hatte, dann wurde er da schon sehr früh mit der Ausbeutung und den Härten von unreguliertem industriellem Karitalismus konfrontiert. 1938 trat er dann der trotz christischen Bewegung bei. Ich habe jetzt zu seiner Namensänderung mehrere Sachen

gelesen. Zum einen, dass er die mit dem Eintritt in die trotskistische Bewegung gewählt hatte, um seine Publikationen eben unter einem Poetonym zu publizieren, wie das ja gang und gäbe war zu der Zeit, um politische Verfolgung zu vermeiden oder wenigstens zu erschweren. Der Name war von dem Arbeiterviertel in Buenos Aires inspiriert. Also Posada ist eigentlich die Wohnung oder die Gaststätte oder so. Also die Raststätte, glaube ich. Wort von Rasten quasi als Wort, wozu Date

sich eben von inspirieren lassen. Aber es gibt auch die Version, dass er später dann erst in den internen Konflikten mit anderen Kommunisten diesen Namen das erste Mal verwendet hat. Da bin ich leider nicht ganz durchgestiegen. Ich wollte es euch nur mal ganz transparent hier offenlegen, dass ich da war. Wenn ihr es wisst, wann er tatsächlich seinen Namen angenommen hat und eine Quelle dazu hat, schreibt mir das gerne in die Kommentare. Das würde mich sehr interessieren.

Ein kleiner Auszug dazu. aus dem Tagebuch von 1939. Ich habe meinen bürgerlichen Namen aufgegeben, wie ich die bürgerliche Gesellschaft aufgegeben habe. Von nun an bin ich Juan Posadas, ein Soldat der Weltrevolution. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg Posadas dann schnell in der Hierarchie der lateinamerikanischen trotzkistischen Bewegung auf. Er gründete die Zeitschrift Vos Proletaria, also die proletarische Stimme. und organisierte trotz christische Gruppen in verschiedenen Ländern

weit über Argentinien hinaus. War viel unterwegs zu der Zeit auf jeden Fall, wie das typisch war für einen Revolutionär in den 40er und 50er Jahren und auch danach noch. Der Historiker Robert J. Alexander hat folgendes geschrieben In den späten 1940er Jahren hatte sich Posadas als der dominante Führer der trotz christischen Bewegung in Lateinamerika etabliert. Seine Energie und sein Charisma machten ihn zum unangefochtenen Führer in der Region.

Besonders erfolgreich war Posadas in Kuba, also nicht persönlich, aber über Anhänger von sich in Bolivien und in Uruguay, wo seine Anhänger zeitweise bedeutenden Einfluss in der Arbeiterbewegung hatten und die stärkste linke Kraft im Land war in Bolivien zum Beispiel. Er selbst führte da Der zeigt ein sehr nomadisches Leben, wie gesagt, und war die ganze Zeit unterwegs, um sich der Verfolgung der verschiedenen rechten Regierungen zu entziehen, gegen die er seine Revolte starten

wollte. Es gibt Berichte von ehemaligen Mitstreitern, die sich sehr, sehr manisch lesen. Es klingt nach keinem gesunden Lebensstil, sagen wir jetzt in der Zeit. Posadas schlief selten mehr als vier Stunden pro Nacht. Er war besessen von seiner Mission. Tagsüber organisierte er Treffen, Nachts schrieb er endlose theoretische Abhandlungen. Er hatte eine außergewöhnliche Fähigkeit, ohne Pause zu reden. Manchmal sprach er sechs oder sieben Stunden am Stück. Anstrengender Mitbewohner.

Vielleicht musste er auch deswegen so viel von A nach B reisen, nicht nur wegen der folgenden Regierung, sondern weil sie Leute selten mehr als ein paar Tage mit ihm ausgehalten haben, die sich sechs bis sieben Stunden am Tag am Küchentisch zutextet und nie sterben. Dabei war die posadistische Bewegung zu der Zeit von so einem grundlegenden Optimismus geprägt noch. Das wird sich später ein bisschen wandeln. Wir werden sehen, wie das

oft wieder so oft ist. Aber damals schreibt zum Beispiel Dave Douglas von der revolutionären Arbeiterpartei der britischen Sektion der vierten internationalen, der auch Posadist war. Wenn Optimismus Raketentreibstoff wäre, hätte diese Partei in die nächste Galaxie fliegen können. Was kein allzu guter Witz ist, denn die meisten unserer linken Genossen dachten, wir kennen von dort. Die intergalaktischen Vollwicklungen der posatistischen Bewegung werden wir gleich noch

detaillierter betrachten. Vorher kommt es 1962 zum großen Bruch mit dem Rest der internationalen Linken, nämlich auf der vierten internationale. Posadas ist damals dort hingereist als Vertreter südamerikanischer Trotzkisten und hat sich dort aber wegen seiner zunehmend apokalyptischen Sichtweise der Weltlage und sehr eigenwilligen Interpretation des Marxismus, von den anderen verstritten und dann seine eigene vierte internationale, Klammer

auf, prosodistisch Klammer zu gegründet. Also einfach den Namen übernommen und dann den Klammern da hinten, seine eigene, seinen eigenen Namen gesetzt, als belegungsgebend. Und dazu hat er natürlich dann 62, wie man das so macht, auch ein Manifest veröffentlicht. Darin sehen wir diese Apokalyptik, die der andere Marxisten schwer nachzuvollziehen war. Der dritte Weltkrieg ist unvermeidlich und notwendig. Aus der nuklearen Asche wird der globale Sozialismus auferstehen.

Es ist besser, die Hälfte der Menschheit in einem Atomkrieg zu verlieren, als dass die gesamte Menschheit unter dem Kapitalismus weiterleidet. Also eine sehr extreme Herangehensweise. an die Herausforderung eines drohenden Nuklearkrieges und nicht die Linie der restlichen Internationalen. Und da ging es ja um die Verhinderung des Atomkriegs. Michael Löwy, so ein Marxistischer Professor, hat da über den Marxismus in Lateinamerika geschrieben und hatte eine ganz interessante Einordnung dieser

Streitigkeiten. Was Posadas von anderen Marxisten unterschied, war seine bizarre Überzeugung, dass ein Atomkrieg nicht nur unvermeidlich sondern sogar wünschenswert sei, da er die Zerstörung des Kapitalismus beschleunigen würde. Diese extreme Position markierte den Anfang seiner zunehmenden ideologischen Isolation. immer weiter vom Konsensus der Linken wegtriffte, der uns nicht weiter radikalisierte. Fosada sah das eben als eine historische Chance

für den Weltuntergang. Wir bereiten uns auf eine Etappe vor, in der wir vor, während und nach dem Atomkrieg um die Macht kämpfen werden. Es gibt keinen Anfang, aber ein Ende des Atomkriegs. Und dieses Ende heißt Sozialismus. Also mir ist gerade auch aufgefallen, dieses Beschleunigen und den Kapitalismus zu zerstören, das war ja dann auch stark mit dem, ach, Acceleration, Acceleration, ach, wie heißt es? Ach! Ja, das Wort, was ich nicht ausspreche. Ich kann es auch nicht aussprechen.

Accelerationismus. Ja, genau, der Beschleunigungsglaube. Ja, Jonas, genau, das habe ich mir ja auch gedacht bei der Recherche und habe auch mal geguckt, ob das jemand vertieft hatte. Und tatsächlich ist Posadas Art zu denken eigentlich so eine Art Proto -Akcelerationismus, weil diese Idee des Akcelerationismus erst als Begriff glaube ich erst in 90ern geprägt wurde, als Gedanken.

Und der Politikwissenschaftler Benjamin Neuss, der den Begriff Akcelerationismus selbst geprägt hat, schreibt über Posada Einmal nachgeschaut, an einer Stelle folgendes. Obwohl er nie als solcher bezeichnet wurde, war Posadas vielleicht der erste wahre Aktionist. Seine Befürwortung eines Atomkriegs als Katalysator für den Sozialismus zeigt eine radikale Bereitschaft den historischen Prozess zu beschleunigen. Koste es, was es wolle.

In seinem Aufsatz die unvermeidliche Beschleunigung der Geschichte von 1967 argumentiert Posadas folgendermaßen. Die Geschichte folgt den Gesetzen der Dialektik. Aber diese Gesetze können beschleunigt werden. Ein Nuklear -Krieg würde nicht das Ende der Menschheit bedeuten, sondern den Beginn einer neuen Phase. Die ultimative Krise des Kapitalismus

und die Geburt des globalen Sozialismus. Damit ist er tatsächlich, wir kennen den Aktionismus ja heute vor allem von rechts, also wenn wir mal noch folgen vielleicht zur ich weiß nicht atomwaffen division in amerika oder so terrorgruppen neu rechten terrorgruppen machen die immer wieder planen mit anschlägen auf infrastruktur den leuten vorzuhalten wie kurzlebig ihre ihre welt doch ist und wie einfach die in sich zusammenbrechen kann um dann diejenigen zu sein die vorbereitet

sind und den leuten richtung geben und dann können sie endlich ihre rechte utopia aufbauen so das ist ja da auf die idee die dahinter steht und Ja, sehr interessant hier linken Proto -Akzellerationismus zu sehen. Ich habe das Wort fünfmal vor dem Spiegel geübt vor der Aufnahme. Ich habe immer noch Angst, jedes Mal bevor ich anfange es auszusprechen.

Genau, das fand ich sehr spannend, dass Posadas dieser unglaubliche Optimismus dazu führt, dass die nukleare Apokalypse, vor der sich alle fürchten, mit der gedroht wird während der Zeit des Kalten Krieges, Er hat es eigentlich als revolutionäres Instrument begreift und es dem optimistisch entgegenblickt, während alle anderen sich fürchten. Und am Ende

habe ich mir gedacht, naja... Der Atomkrieg vermeidet die auch nicht nur zwingend durch Angst, aber wenn jetzt alle die Überzeugung von Posadas hätten, dann hätten wir auf jeden Fall mehr Atombomben abgeworfen. In einer Rede von 1962, auch im Zusammenhang mit diesem Schisma von der 4. Internationalen, erklärte Folgendes zum Atomkrieg nochmal. Und aus dem internen Bulleter der posadistischen Internationale von 65, drei Jahre später, klingt das Ganze dann noch optimistischer, finde ich.

würde den unvermeidlichen Übergang zum Sozialismus beschleunigen. Also hier sehen wir die weiterentwickelte Idee, dass man nicht nur darauf warten sollte und hoffen sollte, dass der Nuklearkrieg irgendwie ausbricht, um endlich den Zusammenbruch der bestehenden Systeme herbeizuführen, sondern sogar die Idee,

dass ein Irrschlag ausgeübt werden sollte. Also man sollte Atomraketen auf die USA und andere imperialistische Zentren schießen, um damit den Zusammenbruch des kapitalistischen Systems voranzutreiben und wenn dabei die Sowjetunion auch mit zugrunde geht, wegen dem nuklearen Gegenschlag, dann sei das so. Dann ist es eigentlich auch wissenswert.

Als 1962 dann auch die Kuba -Krise deeskaliert wurde, am Ende waren die Posadisten enttäuscht und es gab in Kuba eine Reihe von Posadisten, die auch schon mit Che Guevara und Fidel Castro 1959 die Invasion und die Übernahme von Kuba mit organisiert haben oder mitgekämpft haben.

Und deswegen gab es eben auch eine starke posatistische Sektion in Kuba, die dann aber auch in Konflikt mit der Regierung, der neuen revolutionären Regierung in Kuba kam, weil die eben weiter eine neue Revolution starten wollten, eine Trotskiistische, und in ihrer Druckerei die ganze Zeit die permanente Revolution von Trotski gedruckt haben und dann am Ende eben auch dort verboten wurden und von

Castro als pestartig bezeichnet wurden. Aber 62 waren sie eben noch nicht so pestartig und noch nicht ganz raus, sondern eben noch Teil vom inneren Zirkel und haben da eben drauf gedrängt. dass Fidel Castro einen Erstschlag, einen Atomschlag gegen die USA fordern soll von den Russen. Das war ihre Position. Und als es dann friedlich gelöst wurde, waren sie tatsächlich die Einzigen, die enttäuscht waren, glaube ich. Da gibt es ein Zitat zu. Das klingt wirklich für mich nach

einig. modernem Accelerationismus, der man sich das so anschaut. Und die Philosophin Patricia Reid schreibt Folgendes zur Verbindung und bringt das ganz gut auf den Punkt, weil wir eben bei Posadas mit den Atomwaffen, genau wie bei heutigen Accelerationisten mit AI, also KI, immer diesen Bezug zu aktueller Technologie sehen. Was Posadas mit dem heutigen linken Accelerationismus verbindet. ist der Glaube an die transformative Kraft der Technologie und die Notwendigkeit, den historischen

Prozess zu beschleunigen. Der Unterschied liegt in der Methode. Während moderne Aktionisten Technologie und Automation als Vehikel sehen, setzte Posadas auf die reinigenden Kräfte eines Nuklearkriegs.

Und abgesehen von seiner Verliebtheit in die Idee, dass wir alle einen feurigen Tod in Atombomben sterben, hat Posadas auch andere posthumanistische Aspekte, die wir heute im Denken von Aktionisten und auch darüber hinaus natürlich sehen, mit seinen Theorien vorweggenommen, vielleicht beeinflusst, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall in eine ähnliche Richtung gedacht und diese Punkte sind, glaube ich, die mit die Faszinierendsten an Posadas

denken. Wichtig ist dabei noch zu wissen, dass sich in der Zeit mit der Abspaltung und Isolation und mit den immer extremeren Ideen vielleicht, wenn ich will sagen, natürlich auch immer autoritäre Züge innerhalb der Organisation sich herausgebildet haben. Der argentinische Genosse Juan Benevante verglich die Organisation mit einer Kirche. in der Posadas der Papst war. Es hieß intern, Zitat, Einigkeit ist unsere Stärke und Posadas ist unsere Einheit. Zitat Emily. Also krasser Führerkult

auf jeden Fall. Ein typisches Merkmal davon waren, dass viele Reden mit dem Schlachtruf endeten, es lebe die vierte internationale. Gemeint ist die Klammer auf Posadistische, Klammer zu, woraufhin die Zuhörer dann automatisch im Chor riefen, es lebe Genosse Posadas. Und diese Disziplin sollte nicht nur Loyalität schaffen, sondern eben auch Zweifel verhindern. In einem Parteidokument schrieb Posadas, Zitat, wenn eine Bewegung nicht monolithisch ist, öffnet sie sich dem Zweifel

und Zweifel bedeutet Schwäche. Ja, und diese immer zunehmend autoritärere Vision Der Zukunft der Bewegung führte dann auch zu weiteren Abspaltungen der Sektionen innerhalb der Posadisten. Also das ist immer weitere Zersplitterung von Sekten in kleinere Sekten, wie wir das kennen von Christentum und linken Bewegungen und generell politischen Bewegungen und Religionen. Und Posadas hielt trotz all diesem Gegenwind aus den eigenen Reihen in seiner Linie fest und baute seine Organisation

sehr zentralistisch organisiert aus. Am 10. Weltkongress 1975 sagte er, Zitat Es gab keinen einzigen Streit. Das ist der homogenste Kongress, nicht weil wir Streit vermieden hätten, sondern weil es keinen Raum für Streit gab. Uneinigkeit ist eine Ablenkung. Ja, das klingt extrem demokratisch. Aber so ist es mit Avogadisten, die eben glauben, sie wissen besser als die anderen, was die Zukunft, was gut für alle ist. Und sie müssen es den anderen

quasi nur beibringen. Die Amorgarte ist ja die Vorhut und dieser Glaube, dass man eine revolutionär gebildete Vorhut in irgendeiner Art braucht, um die Gesellschaft herbeizubringen, die man für die Richtige hält. Aber demokratisch ist es natürlich nicht. Diese Art der Kirche mit Posadas als Papst müssen wir im Hinterkopf behalten als Grundlagenstruktur für alles, was wir ab jetzt uns anschauen, denn es geht um Delfine

und UFOs. Endlich! Endlich! Endlich haben wir die ganze trockene Geschichte hinter uns und können zu den spannenden Themen kommen, nämlich Sci -Fi. Ab Mitte der 60er Jahre begann Posadas seine vielfach rezipierten und die vielleicht bekanntesten und eigentümlichsten Theorien zu entwickeln, nämlich die Idee der Existenz fortschrittlicher außerirdischer Zivilisation, die den Kommunismus

bereits perfekt verwirklicht hätten. In seinem legweisenden, in dicken Anführungszeichen, Werk Die fliegenden Untertassen, der Prozess der Materie und Energiewissenschaft und Sozialismus von 1968, schrieb Posadas. Wir müssen einen Aufruf an die Außerirdischen machen, damit sie intervenieren, mit uns zusammenarbeiten und die Lösung der Probleme auf der Erde herbeiführen. Die Außerirdischen können hierher kommen, weil sie, wenn sie interplanetarische

Reisen unternehmen können. eine höhere soziale Organisation erreicht haben als auf der Erde. Sie können keine Kapitalisten sein. Also seine Logik ist folgende. Eine Zivilisation, die fortschrittlich genug ist, um interstellare Reisen zu unternehmen und die Ressourcen der eigenen Galaxis so effizient auszubeuten oder zu verarbeiten, dass sie eben zu anderen Sternen reisen können und so weiter.

Die muss laut Posadas kommunistisch oder sozialistisch organisiert sein, weil ohne diese gleiche Verteilung es immer wieder zu kämpfen intern kommen würde und diese Fortschrittlichkeit ja auch dann das fortschrittlichste Gesellschaftssystem verlangt. Und sie haben das alles durchgespielt mit Herrscher und Beherrschten und müssen notwendigerweise das transcendieren. Von daher waren für Posadas alle Außerirdischen automatisch perfekte Kommunisten.

hier nochmal in seinen eigenen Worten. Die Überwindung der Klassengesellschaft ist eine kosmische Notwendigkeit. Eine außerirdische Zivilisation, die zu uns kommt, kann nur sozialistisch sein. Der Beweis dafür ist ihre technologische Überlegenheit, die ohne die Überwindung der kapitalistischen Ausbeutung unmöglich wäre. Gidlitz hat dazu in seinem Buch I Want To Believe, was ich vorhin schon mal erwähnt

habe, von 2020, das schön zusammengefasst. weil zu der Zeit natürlich auch UFOs das große Medienphänomen mit waren in der 50er Jahren. 40er und 50er, auch mit der Roswell Aussichtung und so. Tümmer UFOs wird meine eigene Folge geben. Jedes Mal, wenn ich UFOs erwähne, kriege ich ganz wütende Kommentare über all das, dass ich das Thema nicht ernst nehmen würde. Das nehmen Leute wirklich

persönlich. Deswegen heute der kleine Ausschluck in linke UFO -Theorien, kuriose und dann irgendwann mal noch eine ernsthafte Auseinandersetzung. mit dem Thema unidentifizierte Flugobjekte. Ich glaube, da kann man philosophisch und vielleicht auch psychologisch viel drüber nachdenken. Ohne, dass hoffentlich die UFO -Fans sich angegriffen fühlen. Ich habe Worte verwendet wie UFO -Gläubige. Egal was ich zu UFO sage, ich kriege immer einen Kommentar aufs Maul. Zu Recht. Ich freue mich

schon vor das Heimnis zu weg. Von daher freue ich mich schon auf die Kommentare hierfür. Aber beschwert euch doch nicht bei mir, sondern setzt euch lieber mit der Idee auseinander, dass alle UFOs in Untertassen automatisch Kommunisten sind. Und was das für alle zukünftigen UFO -Sichtungen bedeutet. Zurück zum Zitat von Gitlitz. Wenn der Kommunismus das unvermeidliche Ergebnis der gesellschaftlichen Entwicklung ist, dann müssten fortschrittlichere Welten bereits kommunistisch

sein. keine Ahnung, die Foundation Trilogy erinnert. Wo es um große gesellschaftliche Entwicklungen und soziologische Zwänge ging. Hier noch mal ein Originalzitat von Posados von 68. Die fliegenden Untertassen sind keine kapitalistischen Expeditionen, die stürzen, plündern und zerstören, sondern Expeditionen einer höheren Gesellschaft, die wissen will, wie die Menschheit lebt und welche

Probleme sie hat. Also diese Art zu denken, finde ich auch die eine Art und weil sie natürlich sehr nachvollziehbar zu sagen, wir Menschen schaffen es ja offensichtlich nicht, uns irgendwie gut zu organisieren, dass die Bedürfnisse aller gedeckt sind, wir unterdrücken. uns gegenseitig, wir führen Kriege, wir tun uns und der Welt und allem um uns rumschreckliche Dinge an, als spielt es jetzt die ganze Zeit, dann brauchen wir offensichtlich

die Intervention von weißeren Wesen. aus dem Weltall, die uns da helfen, die uns an der Hand nehmen als große kommunistische Alien -Grüder und uns in eine glorreichere Zeit führen. Also wenn du dir so Sci -Fi Bücher vorstellst, mit irgendwie ihres Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen, dann sind die Postalisten auf jeden Fall die Fraktion, die direkt anfängt für die Aliens zu arbeiten. Die brauchen nicht mehr überzeugt zu

werden. Die sind sofort dabei gegen die Verteidigungsmaßnahmen der Menschheit zu arbeiten, weil sie sagen, die müssen es doch besser wissen. Wenn die es bis hierher geschafft haben, müssen die es doch gut mit uns machen. Dieser ungebrochene Optimismus, wenn es um den Atomkrieg ging, also so Worst -Case -Szenario, wir haben einen kompletten Nuklear -Krieg zwischen der Sowjetunion und den USA.

Großteil der Menschheit stirbt, die Brunadisten setzten sich mit einem Bier, gut gelaunt auf die Veranda, schauen sich das Ganze an und freuen sich auf die Zeit danach, weil dann wird es besser. optimistisch willst du sein. Das ist ja schon... Und dann oder erst Kontakt. Eine klar technisch überlegene Alien -Zivilisation könnte kommen. Es gibt UFO -Sichtungen irgendwie. Das ist quasi die Realität, mit der man sich auseinandersetzt in der öffentlichen Debatte. Die Posadisten sagen,

das können nur unsere Freunde sein. Die müssen es ja besser wissen wie ihr. Na? Also kann es einem Posadisten eigentlich nicht grohnen. Also das Birth -Case -Szenario für alle anderen wird für den Posadisten ganz schnell zum Traum. zu einem richtigen Schritt in eine bessere Zukunft. Extrem faszinierend. Wir haben so viele pessimistische und paranoide Ideen und Gedanken, Konstrukte und Ideologien schon behandelt. Und die Posatisten sind auf jeden Fall komisch und lustig, aber

im Endeffekt ganz schön positiv. Das zeigt sich dann auch auf der Art und Weise, wie sie ihren Gruppen teilweise organisiert haben oder was dann da teilweise passiert ist in den 60ern und 70ern, als dieses UFO -Thema so groß wurde. Hier aus einem Interview von 2010 damit sie von oben sichtbar wären. Im Nachhinein klingt das absurd, aber damals waren wir davon überzeugt, dass der interplanetarische Kommunismus nur einen Kontaktversuch

entfernt war. Weiß ich ja nicht, ob das jetzt wirklich der richtige, ob ich das jetzt wirklich so kommunizieren würde. Sieht aus wie eine Droge. Ziemlich viele scharfe Gegenstände, die du da rein packst. Aber diese Idee, dass da nachts ein paar Kornkreise mit Harro und Sigel in die Felder in Argentinien getreten wurden, sehr unterhaltsam. Hier noch zwei schöne Originalzitate von Posadas

zu seinen Vorstellungen über Aliens. Jede Spezies, die zu interstellaren Reisen fähig wäre, hätte dieses tiefere Verständnis schon vor langer Zeit erlangt. Die NASA hingegen war geblendet von der kapitalistischen Vorstellung, dass Leben auf der Erde nur im kommerziellen Sinne des Privateigentums möglich ist. Und über außerirdische Gesellschaften, die die Erde beobachten? Oh, sie streiten sich um ein Auto, schießen, bringen sich gegenseitig um. Für sie gibt es den Tod nicht. Hier aber

schon. Die Vorstellung vom Tod, dem Erlöschen der Materie, der Zellen, ist nicht überall gleich. Also du siehst Posadas hat auch selber die Aliens gechannelt und dann angefangen in der ersten, quasi first person POV Perspektive aus den UFOs raus Geschichten zu erzählen und seinen Anhängern zu erklären wie Aliens denken und dass die unscherblich

sind und so. Hat jetzt mit klassischem Marxismus nicht mehr so viel zu tun und neben seinen sehr speziellen Sci -Fi Überzeugungen hatte Posadas auch recht spannende Ansichten zum Beispiel zum Thema Geburt. Posadas sprach über ein Baby, das mit einer speziellen Wasser -Methode geboren wurde, wobei ich glaube, die Details relativ frei interpretiert hat. Ich würde Posadas auf jeden Fall nicht als Hebamme empfehlen. Das Kind, das gerade geboren wurde, bleibt drei Minuten

im Wasser. Es kommt in sehr gutem Zustand heraus. Die Mutter auch. und das Baby lächelt. Aus seinem Artikel, ein Baby wird im Wasser geboren. Ihr seht, also auch Wassergeburt war ein Thema, mit dem er sich beschäftigt hat. 3 Minuten, er scheint lang, aber vielleicht hat er auch noch gemeint, die Geburt hat 3 Minuten gedauert im Wasser, weil das Baby einfach 3 Minuten nach der Geburt noch im Wasser herumschwimmen zu lassen, holt das Baby raus. Nach der Geburt in der Badewanne.

Einfach in den Arm nehmen. Aber diese Idee mit Wassergeburten wirkt jetzt erst mal ein bisschen absurd, dass er dazu Artikel veröffentlicht hat, aber es verbindet seine transhumanen Ideen zu Aliens und intergalaktischem Kommunismus mit seiner Idee, dass wir auch zwischen Spezies, zwischen unterschiedlichen Arten auf dieser Erde eine Art Kommunismus über die Spezies hinweg entwickeln könnten und dass zum Beispiel Delfine auch revolutionäre Subjekte sein könnten im marxistischen

Sinne. Für ihn waren Delfine keine Tiere. sondern hochentwickelte Wesen mit eigener Sprache, Kultur und einer moralischen Ordnung, die der des Kapitalismus weit überlegen sei und damit so die perfekten Bewohner dieser Erde. Er hatte quasi, also nicht wir sind die Krone der Schöpfung, sondern die Delfine. Und wir erkennen das bloß nicht. Das kannst du ja auf jedes Tier anwenden. Ja, mehr

oder weniger. Ja, wenn sie schlau genug sind und wir haben jetzt hier Was ich ein bisschen recherchiert habe, ist diese Faszination in den 60er und 70er Jahren der Wissenschaft mit Delfinen, weil man herausgefunden hat, dass sie große Gehirne haben. Da kommen wir jetzt zu. In seinem Aufsatz die revolutionäre Bedeutung der Delfine in der sozialistischen Zukunft von 1970 schrieb Posada als folgendes. Sorry, der Titel ist zu gut. Die Delfine besitzen eine überlegene Intelligenz.

Sie haben keine Hände, um Werkzeuge herzustellen. Aber ihr Gehirn ist entwickelter als das menschliche. Im Sozialismus werden wir mit den Delfinen kommunizieren und eine interspezifische Allianz bilden. Der dritte Weltkrieg wird zusammen mit den Delfinen gekämpft. Die Kommunisten plus die Delfine gegen den Kapitalismus. Ah, vergiss mal nicht den Spionagewahl, der da bei Finnlandtruppen schwommen ist. Oder

war es Norwegen? Oder die Orcas, die letztes Jahr die ganze Zeit irgendwelche Jachten im Mittelmeer oder im Atlantik -Zersenkt haben. Wo klar ist, natürlich, ja, offensichtlich können Wale und Delfine revolutionäres Objekte sein. Jeder, der eine Jacht versenkt, ist out. Also, du kannst mir erzählen, was du willst. Aber eine Jacht versenken ist auf jeden Fall ein politischer Akt. Und das nicht Segelboote? Jacht, meine ich.

Jacht. Jacht ist nochmal... Ich glaube, ich habe vor Jachten, aber es geht ja auch auf Segejacht. Also ich glaube, ich bin zu arm, um mich mit Jachten auszukennen und mit Segelbooten. Du glaube ich auch. Also an alle unsere reichen Zuhörerinnen und Zuhörer, ab wann ist ein Segelboot eine Segeljacht? Und ab wann ist es kein politischer Akt mehr, dass wenn Orcas das versenken? Wichtige Fragen.

Diese natürliche Allianz, aber die Posadas da gesehen hat, basierte auf einem Kommunikationssystem zwischen Delfinen und Menschen, das nicht auf Wettbewerb, sondern auf Kooperation beruhe, also für beide Seiten vorteilhaft sei. Die Kommunikation der Delfine beruht nicht auf kapitalistischen Prinzipien des Wettbewerbs und der Ausbeutung, sondern auf solidarischer Kooperation. Ihre Sprache ist die natürliche Sprache des Kommunismus. Seit richtig gute Kommunisten sollten eigentlich auch

Delfinisch lernen. Das klingt jetzt ein bisschen absurd, dass Posadas so mit Delfin besessen war, aber die Anthropologin Margaret Power betont, dass Posadas Denken da eigentlich Teil einer breiten kulturellen Strömung war und sich perfekt in den Zeitgeist eingereitet hat. Posadas Interesse an Delfinen mag auf den ersten Blick bizarr erscheinen. spiegelt aber tatsächlich ein breites kulturelles Interesse an Delfinforschung in den 1960er Jahren

wieder. Was Posadas Ansatz einzigartig machte, war seine Verbindung dieser wissenschaftlichen Neugier mit revolutionärer Theorie. Nach der Wissenschaftshistoriker Graham Burnett verweise auch die damalige Begeisterung für tierische Intelligenz besonders aufgrund des großen Gehirns der Dölfine, wie ich schon erwähnt hatte. Sie sprechen von einer Zeit in der Wissenschaft, in der jeder über eine Korreleation zwischen der Größe des Gehirns und seinen Fähigkeiten

nachdachte. Und in dieser Zeit waren die Forscher wie, wow, großes Gehirn, cool. Also er macht sich da ein bisschen drüber lustig, aber tatsächlich haben wir da einfach extrem obskure Forschungsprojekte, weil rausgefunden wurde, wie groß die Gehirne von Delfinen sind und dann gesagt wurde, Ja, genau. Großiges Gehirn gleich schlauer, offensichtlich.

Sehr einfach gesagt. Aber dann wurden eben verschiedene Versuche angestellt, die Gehirne von diesen großen, diese großen Gehirn der Delfine dazu zu nutzen, um mit denen zu kommunizieren oder da Kommunikation zwischen den Spezies möglich zu machen. Popkulturell kennen wir das aus Douglas Adams, Per Anhalter

durch die Galaxis. hast du ja sicher auch mal gelesen, wo am Anfang die Delfine die Erde verlassen, kurz bevor sie zerstört wird, mit den berühmten Worten und diesem Lied So long and thanks for all the fish. Also die Delfine waren quasi die eigentlich Schlauesten, die rechtzeitig wussten, die viel schlauer waren als die Menschen, die wussten, dass die Erde zerstört wird und dann rechtzeitig einfach davonfliegen. Also einfach

noch als anderes Beispiel für Delfinen. Obsession und auch staatliche Institutionen erkannten zu der Zeit das Potential der Delfine und hatten aber ganz andere Absichten. Es gibt zum Beispiel ein CIA Dokument was ich euch auch mal mit verlinke aus dem Jahr 1964 für das geheime Projekt OxyGas bei dem Delfine trainiert werden sollten feindliche Schiffe mit Sprengsätzen zu sabotieren da gießt

dann einfach als ja. als Waffe und es gibt glaube ich heute auch verschiedene Länder die Delfine oder Seropen oder so auch in ihrer Marine einsetzen. Deutlich verstörender finde ich nochmal als der

Versuch Delfine mit Sprengsätzen. zu versorgen und quasi als Selbstmordattentäter einzusetzen, ist der Fall von Margaret Howie Lovett, einer NASA -finanzierten Forscherin, die im Rahmen eines Projekts 1960er -Jahren mit einem Delfin in einem halb überfluteten Haus lebte, um eine direkte Kommunikation zwischen Mensch und Tier zu ermöglichen. Da war quasi die Idee, wenn wir das hinbekommen, mit einem Delfin zu kommunizieren, dann sollten wir auch in der Lage sein, mit einem

Außerirdischen zu kommen. Also dieser Versuch. Das arme Tier. Der erste Schritt, dem man sich denkt, ist das arme Tier. Auf der anderen Seite hatte Peter der Delfin erstaunlich gute Zeit, weil das war so ein junger pubertärer Delfin und sie war eine attraktive junge Frau und Peter entwickelte dann im Laufe des Experiments ein sexuelles Interesse an Lovet und um den täglichen Sprachunterricht nicht zu unterbrechen, begann Lovett dann auf pädosexuelle Avorsen einzugehen.

Etwa durch manuelle Stimmutationen. Die NASA hat also ein Projekt finanziert, das langfristig dazu geführt hat, dass ein pubertären Delfin Handjobs im Halbüberfluteten Haus gegeben wurde, das direkt dafür gebaut wurde. Am Ende hat, glaube ich, keiner so richtig davon. Also es gab keine Ergebnisse, es konnten nicht mit den Delfinen sprechen. Am Ende war Lovett nur die Person, die wahrscheinlich die meiste Erfahrung hatte darin, Delfine, Delfine Happy End zu versorgen.

Also das, das hätte die Geschichte gewesen, da habe ich sie auch kurz vergnügt. Die NASA hat was finanziert damals, bitte? Bitte was? Das? Ja, das war der Stand der Delfinforschung in den sechstel Jahren. Und wenigstens hat Posadas kein Delfinarotoyot. Also man kann ja viel sagen über den Mann und seine Tierliebe und die Liebe zu Delfinen, aber er hat keinen angefasst. Und auch keinen in Haus eingesperrt. Ja. Ja, aber es ist spannend eigentlich, Delfine und Eukars,

bis heute zieht sich das. Also, dass man diese Tiere sehr lieb hat aufgrund ihrer Intelligenz. Ich meine, heute sind sie besser erforscht nochmal. Ja, aber spannend was man da so alles hinein interpretiert hat, hinein interpretieren hat von Rollen. Ja, diese Glaube, dass wir da aber, ich komme nicht über den Fakt hin, dass die NASA, dass das der Forschungsweg weitergegangen wurde.

Aber ich mein selbst heute sperren wir die Tiere noch in Aquarien ein und lassen sie zu unserer Unterhaltung irgendwie aus dem Wasser springen. Also so viel weiter sind wir auch nicht gekommen. Obwohl wir viel mehr über sie wissen und wie schlecht es ihnen damit geht. Also, sehr nochmal, lasst die Tiere frei bitte an die sich steilen. Ja, und hör auf an den rumzuspülen. Auf jeden Fall. Und Peter, hör auf, dich am Menschenrand

zu machen. Das ist auch keine Lösung. Wenn der Delfin wirklich so ein großes Gehirn hat, dann wusstet er doch genau, was er macht. Ja, wir haben ja kein Human Resources -Thema eingesetzt. Das ist dann so ein kurz und komisches Gespräch, mit den beiden über Forschungsetik führen musste. Aber genau, Genosse Delfin fand ich eine sehr schöne Vorstellung und auch den transhumanistischen Kommunismus. Das sind Visionen, die ich in der

heutigen Linken vermisse. Also eigentlich könnte man da auch doch jedes beliebte Tier nehmen, weil alle Tiere müssten eigentlich gegen den Kapitalismus sein. Ich meine, wie viele haben wir schon ausgerottet? Ich glaube... Ja. Jonas, viel Glück die Hühner -Gewerkschaft zu gründen.

Ich ziere gern da hier dieser Werner Herzog, Zitat, der in dem einen Interview einlädt, dass wenn man mal auf dem Land ist, nächstes Mal tief in die Augen eines Huhns schauen muss, um wirklich die absolute Dummheit quasi aus nächster Nähe zu sehen. The enormity of their flat brain, the enormity of their stupidity is just overwhelming. You have to do yourself a favour. Wenn du in deinem Land bist und ein Chicken siehst, versuchst du, ein Chicken in deinem Auge mit einer großen

Intensität zu sehen. Und die Intensität der Stupide, die dich zurückzusehen, ist einfach unglaublich. Übrigens ist es sehr einfach, ein Chicken zu hypnotisieren. Sie sind sehr versperrt mit Hypnosis. So viel zu den Delfinen. In den 1970er Jahren lebte Posadas hauptsächlich in Italien im Exil. Seine Führung der Bewegung war zu ihn autoritär, also das hat sich nie geändert, es ist eng verschlimmert. Und die Mitbelieder, die da ausgetreten sind, berichteten von einem regelrechten Personenkult.

In den Erinnerungen von italienischen Posadisten hieß es folgendes über Posadas Führungsstil. Posadas Worte waren für uns Gesetz. Seine Reden wurden aufgezeichnet, transkribiert und als heilige Texte behandelt. Ihr studierten jeden Satz, als ob darin die Geheimnisse des Universums verborgen wären. Kritik an Posadas war undenkbar. Ja, ja, sie sind Sektenführer halt. Genau, sie sind.

Was ihn von den anderen Sektenführern, die wir bisher zu behandelt haben, im Podcast unterscheidet, ist, dass er quasi weder sich irgendwelchen großen Exzessen, also feinbar, keinen großen Exzessen gegeben hat. und quasi weiterhin sehr asketisches Leben geführt hat, kein Alkohol getrunken hat, nicht geraucht hat und sehr strukturierte Tage mit sehr viel Studium schreiben und politischer

Arbeit verbracht hat. Also ein Sektenführer, der keine Dissens duldet, aber gleichzeitig seine Macht halt vor allem dazu nutzt, um Junge Menschen dazu zwingen sich über Delfine und Aliens Gedanken zu machen. Vielleicht hatte er auch so ein geheimes Keller -Aquarium mit Delfinen. Wahrscheinlich, genau. Vielleicht hat er Peter adoptiert, nachdem Vinasa keine Zeit mehr für ihn hatte. Nein, ich bin gut. Die nahestehende Genossin berichtete über sein Lebensstil auch in ihren Erinnerungen.

Posadas stand jeden Morgen um 5 Uhr auf, nahm ein kaltes Bad und begann dann zu schreiben. Er aß kaum etwas, manchmal nur eine Tasse Mate und etwas Brot. Sein ganzes Leben war der Revolution gewidmet. Persönliche Bedürfnisse existierten für ihn nicht. Ja, und er war natürlich verheiratet. Also natürlich, er war auch verheiratet und hatte eine Tochter, doch lebte wegen seiner politischen Aktivität. viel getrennt von ihnen und war dann

eben auch getrennt von ihnen im Exil. Ich gebe einen Brief von ihm an seine Tochter von 1975, in der er das reflektiert und versucht zu erklären. Mein liebes Kind, verzei mir meine Abwesenheit. Du musst verstehen, dass ich nicht nur dein Vater bin, sondern auch ein Soldat der Revolution. Meine Pflicht gilt nicht nur dir, sondern der gesamten Menschheit und ihren zukünftigen Generationen. Eines Tages wirst du in einer Welt leben, in der Menschen mit Delfinen sprechen und mit außerirdischen

Kameraden zusammenarbeiten. Dein Vater schreibt dir einen Brief. Sorry, dass ich nie für dich da war. Und dann am Anfang noch die großen moralischen Ziele. Und am Ende driftet er komplett in seine verwirrten Theorien. Und kann es nicht lassen, über Aliens und Delfine zu reden. Wenigstens hat er den Atomkrieg nicht erwähnt. Nicht in der Stelle. Also nicht der ideale Vater. Was für eine Überraschung. der Berufsrevolution wäre.

Und in seinen letzten Lebensjahren mit Posadas dann trotz seinem musketischen Lebensstil an schweren gesundheitlichen Problemen, unter anderem Herzproblemen und Diabetes, noch auf seinem Krankenbett, hat er Artikel diktiert. Seine letzten Worte waren folgend wie uns. Selbst wenn ich sterbe, sagte er, werde ich wieder auferstehen. Und seine letzten aufgezeichneten Worte auf Italienisch Ich entschuldige mich im Vorhinein. Alles wird gut werden. Alles wird gut. Alles ist gut. Alles

ist gut. Da kommt wieder der Optimist zum Vorschein. Der wirklich unglaublich bis zu den letzten Worten. Nach so einem kleinen Jesusartiges Ich werde wiedergeboren werden mit einstreuen. Super. Also 10 von 10 für die letzten Worte. Sich da absolut treu geblieben. Und nochmal viermal am Ende Optimismus. und in dem Moment auch nicht über Aliens geredet, aber er starb dann am 14. Mai 1981 in Italien im Exil und seine Anhänger hielten seinen Tod

zunächst geheim aus Angst. Die Bewegung könnte zusammenbrechen, weil er eben diesen extremen Führerkult abgebaut hat, um den sich alles gedreht hat. Das ist immer eine Schwäche von so einer Sekte. Der Sektenführer stirbt, der charismatische Führer, dann hat man ein Problem. In einem letzten Brief an seine Anhänger schrieb Posadas folgendes. Und das ist auch wieder dieser Optimismus in Bezug auf seine historische Rolle, dass er sagt, Im Nachhinein wird die Geschichte mich reinwaschen.

Am Ende wird sich zeigen, dass ich recht hatte. Und es ist ja wirklich so, dass wenn wir jetzt auf einmal auf kommunistische, außerirdische treffen würden, die Leute sich auf einmal alle viel mehr für Posadas interessieren würden. Er wurde noch nicht rehabilitiert von der Geschichte, aber sobald die ersten UFOs mit Hammond und Sicheln auftauchen oder mit Posadas Gesicht unten drauf auf der Scheibe, dann ... dann wird er wahrscheinlich so rehabilitiert, wie er sich das vorgestellt

hat. Im Internet wurden die Ideen gerade im linken Kreis nicht eher so zu Memes und zu Spott. Der Historier Gabriel Zacarias hat das ganz gut beschrieben, wie der Posadismus da heute wirkt. zunehmend esoterisch werden können. Gleichzeitig spiegelt er die Ängste und Hoffnungen des Atomzeitalters wieder. diese Lust auf Neues gekennzeichnet wurde, über Grenzen hinweg zu denken und dadurch eigentlich ganz inspirierend ist. Ein ehemaliger Autorist hat das 2018 folgendermaßen reflektiert. War

das wirklich so verrückt? Ja, leinbar, sage ich, gebe ich raus an euch. Was denkt ihr? Ja, ich finde den Optimismus eigentlich ganz beflügelnd. Vielleicht könnte man ihn in produktivere Richtungen noch linken. Aber Positivismus ist eben am Ende vieles. Kuriosum, politischer Irrweg, ein ideologisches Labor der Extreme und vor allem eben auch ein Spiegel seiner Zeit, wie Zacharias eben da vorgelesen hast. Eine Welt, die zerrissen zwischen atomaler Vernichtung und der Hoffnung auf eine bessere

Zukunft war. zwischen technischem Fortschritt auf der einen Seite und ideologischer Erstarung auf der anderen Seite. Und wir sehen uns ja heute in dem gleichen, also Gegensatz zwischen technischem Fortschritt und dem drohenden Kollaps der Natur auf der anderen Seite. Und der ideologischen Erstarung, die nicht mehr Lage ist, den Herausforderungen. der Technologie und des Klimawandels und so weiter zu begegnen. Dass wir näher an dem Atomkrieg sind, wie noch vor 20 Jahren, sollte auch allen

klar sein. Und das macht Posadas auf eine Art und Weise für mich wieder aktueller, wie er es vielleicht vor 20 Jahren war. Und vor allem sein Bezug zu Akzellerationismus wird uns in den nächsten Folgen, denke ich, eine ganz gute Vorarbeit leisten, wenn wir uns mal wieder solche Ideen anschauen werden in der Zukunft. Posadas war eben da auch kein gewöhnlicher Theoretiker, sondern ja. ein Revolutionär mit grenzenlosen Glauben an die Geschichte und an die Fähigkeit der Menschheit

sich selbst zu überwinden. Die Ideen im Detail wirken ein bisschen absurd, vor allem die Delfine als Genossen der Weltrevolution, aber in all dem steckt ja irgendwie so ein fast kindlicher Glaube daran, dass sie das Gute am Ende durchsetzen wird, dass wir im Weltall mit den Delfinen gemeinsam auf kommunistischen Raum schicken, durch die Gegend fliegen werden. Das ist ein schönes Bild. Und in einer Zeit, in der viele Linke damals auch resignierten nach dem zweiten Weltkrieg,

suchte Posada nach kosmischer Hoffnung. Verband all die Sachen, die in der Zeit interessant waren, wie UFOs und Delfinforschung zu was Neuem. Hat er solche Themen irgendwie für sich politisiert auch und einen Weg gefunden, die in sein Gesamtweltbild einzubetten. ein bisschen zu obssessed damit gewesen, wie wir es vorhin im Brief an seine

Tochter gesehen haben, aber ja. Und in einer Epoche, in der die Apokalypse real wurde durch unseren technischen Fortschritt, versuchte er in der Asche den Neuanfang zu sehen und uns zum Phönix zu machen. Wie er in seinem letzten Brief geschrieben hat, der Tod ist kein historischer Rückschritt, die Materie vergeht, die Idee bleibt. Und ja, so wird auch der Posadismus wahrscheinlich als Idee hoffentlich wenigstens als Idee erhalten bleiben. Es gibt heutzutage immer noch ein paar

Poseidatisten in Südamerika und auch sonst. Wenn ihr Poseidatist seid oder welche kennt, meldet euch gerne mal. Seid ihr auch so unglaublich optimistisch und hofft auf die Alien -Besuche bald oder hat sich die Entwicklung da seit den 80er Jahren, ich meine, es ist immer noch sehr klein und sektenartig, hat sich da was getan. Weil aus unserer Perspektive wird der Poseidatismus natürlich so eine faszinierende Fußnote in der

Geschichte revolutionären Denkens. wenn auch eine sehr faszinierende Fußnote und zeigt eben auch, wie sich politische Ideologien unter bestimmten Bedingungen in ganz unerwartete Richtungen entwickeln können. Der Philosophie -Professor Mackenzie Warck hat das ganz gut für unser Ende der Folge

auf den Punkt gebracht. Im Fossadismus finden wir nicht nur eine besonders exzentrische Version des Marxismus, sondern auch ein Fenster in eine bestimmte historische Periode, als die Menschen zwischen nuklearer Vernichtung und technologischer Utopie standen und verzweifelt nach einem Ausweg suchten. Ja, und am Ende bleibt die Frage, war Posadas jetzt ein Verrückter oder war jemand, der eben das Fenster zur Geschichte ein bisschen weiter aufgestoßen hat, als es die Realität zugelassen

hat? Gleich war er beides und vielleicht ist er auch genau deswegen so interessant. Jonas, was hältst du von Posadismus? Also in Bezug darauf, was man heute daraus noch ziehen kann, mein Gedanke war, dass Dass sich heutige Posadisten vielleicht eher so für den Tier - und Artenschutz engagieren könnten, das war vielleicht zu der Zeit klar, als die Forschung aufgekommen ist, dass das da so einen kleinen Anstoß bekommen hat. Und ich weiß nicht, so dass man die Tiere als Verwindete

so eher sieht. Ich weiß nicht, wie stark das damals ausgeprägt war, aber ja, jetzt dieses intergalaktische, die intergalaktischen Genossen und so weiter, das, das klammer ich jetzt mal aus, das ist zu weit weg. Aber das, was wir hier auf der Erde gemeinsam erreichen können zwischen den verschiedenen Spezies, ich glaube, das würde

ich versuchen, daraus zu ziehen. Irgendwie einen anderen Umgang, eher so diesen Artenschutz, Tierschutz, Naturschutzaspekt, der da so ein wenig aufklimmt, auch wenn es nicht so sein Hauptpunkt ist natürlich, aber es spielt ja alles irgendwo zusammen. Jaja, auf jeden Fall. Und uns ein bisschen Optimismus zu bewahren, im Angesicht der schlimmstmöglichen Ausgänge, mit denen wir uns konfrontiert sind, ja heutzutage auch, ja, schadet vielleicht auch gar nicht. Aber man kann häufig nur nicht in

so einem Führerkult vielleicht verlieren. Und vielleicht ist es nicht so gut, quasi jemanden so wie Posadas dann zu idealisieren, der sich sowieso schon nicht so besonders dialogfähig zeigt und abgrenzt von allem. Das ist natürlich auch ein Kritikpunkt. jetzt nach den Streiten in unserem eigenen Verein gegründet und wollte Herr selber Chef im Haus sein. Man hatte da auf jeden Fall Probleme mit anderen charismatischen Führern, die hier oder oder einfach nur Gelehrten,

die andere Meinung hatten. Wenn ihr diesen Podcast unterstützen wollt, als kommunistischer, außerirdischer Delfin oder einfach nur Mensch, dann kommt auf Patreon .com alle Zeit der Welt. Wir freuen uns sehr über alle, die uns hier unterstützen und als Producer und Producerin dabei sind, uns unterstützen. der coolere Herr Fischer vom Ardennen Gymnasium, Fanny Dietrich, Freier Stuart, Onkel Didi, Katharina, Fernando, Brigitte, Super Sylvie, Petrusilius,

Zwackelmann und Miauzetung. Wenn ihr uns unterstützt und vorgelesen werden wolltet, dann kommentiert da gerne euren Namen oder irgendeinen Spitznamen rein und vielen Dank auch an alle die uns unterstützen. ohne da jetzt genannt worden zu sein und die uns auch einfach teilen und weiterempfehlen. Das hilft uns sehr viel. Ansonsten hören wir uns in zwei Wochen wieder und ich weiß noch gar nicht mit welchem Thema. Müssen wir mal schauen. Aber da fällt uns was ein. Mit Sicherheit. Also

macht's gut. Wir hören uns bald. Ciao ciao. Bleibt optimistisch. Bis bald.

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