FAQ: Was soll das Alles? - podcast episode cover

FAQ: Was soll das Alles?

Apr 28, 202318 minSeason 1Ep. 18
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Episode description

Ist das Kunst oder kann das weg?

Oder anders gefragt: Sind die Ideen der Okkultisten, selbsternannten Heilsbringer, Magier, Warlords, Schriftsteller oder WissenschaftlerInnen Relikte der Vergangenheit und der Geschichte oder leben die totgeglaubten Ideen fort und prägen unsere Moderne mehr als wir denken? Was wollen wir mit unserem Podcast erreichen und wen?

Wie kam es eigentlich dazu, dass wir drei Pappnasen uns vor einem halben Jahr dazu entschlossen haben einen Podcast zu starten und wo soll das alles eventuell einmal hinführen? All das und mehr beprechen wir in unserer heutigen Folge von "Alle Zeit der Welt".

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Tags: Zeitgeschichte, Europa, Deutschland, Alle Zeit der Welt

Transcript

Alle Zeit der Welt. Alle Zeit der Welt. Alle Zeit der Welt. Alle Zeit der Welt. Wir kommen in unseren persönlichen Abgründen. Heute wollen wir ein bisschen über die letzten 16 Folgen reden. 17 Folgen mittlerweile. Und wie das alles so zusammenhängt in unserer Vorstellung. Warum wir über diese ganzen wirren Themen reden und wo das in Zukunft hingehen könnte. Und wo es herkommt vor allem. Das fragen sich wahrscheinlich die meisten Leute, die unseren Podcast regelmäßig hören.

Wieso wir uns mit so komischen Nazis, Protonazis, Elektro-Priestern, die an Elektro-Jesus glauben, beschäftigen. Und nicht mit was Schönem. Alle unsere Themen, mit denen wir uns bisher im Podcast befasst haben, sind so ein bisschen nischig. Was sich auch in den Zuschauerinnenzahlen ein bisschen widerspiegelt. Ist auch nicht verwunderlich. Die Zuschauer selber, no offense. Das geht raus an euch. Ohne euch wäre das nie möglich gewesen.

Aber wir hätten auch wahrscheinlich vor sechs Monaten noch nicht gedacht, dass wir jemals einen Podcast starten. Also die Idee war zwar irgendwie immer im Hinterkopf. Aber die Umsetzung des Ganzen hat noch ein bisschen Zeit in Anspruch genommen. Bis wir uns dann im November vor fünf Monaten dazu entschlossen haben, die Woche darauf gleich mal eine Folge aufzunehmen. Sehr betrunken, sehr betrunken in der Kneipe. Haben wir uns dazu beschlossen, eine Folge aufzunehmen.

Juju wurde mal wieder aus dem Haus gelassen und davor eingespannt wegen der Geburt seiner Tochter. Wir haben ihn auch seit langer Zeit mal wieder zu Gesicht bekommen. Es war auch das erste Mal, dass er wieder Kneipenluft schnuppern durfte. Frische Luft in der Rauchertnacht. Und eine Lammhirnsuppe noch im Abgang. Daran erinnere ich mich auch noch. Dann hast du mich irgendwie gearmbart auf den Boden und dann haben wir gesagt, wir machen den Podcast.

Das ist der klassische Entscheidungsfindungsprozess hier im Podcast. Ja und jetzt sind wir hier. Haben 16, 17 Folgen produziert. Fast jede Woche eine rausgebracht. Haben uns mit interessanten Themen auseinandergesetzt. Es hat Spaß gemacht, allein sich jede Woche mit euch zusammenzusetzen. Es war jetzt die meiste Zeit auch eine sehr große Distanz zwischen uns. Eine physische Distanz, eine emotionale Distanz hat natürlich nie bestanden. Im Herzen waren wir immer uns innerlich verbunden.

Aber ja, dadurch, dass Jonas und ich die letzten Monate in Tübingen waren, Jojo in Berlin, ich jetzt in Fürth, Jonas jetzt in Schwäbisch Heil, ist die Distanz, das Distanzproblem nicht besser geworden. Aber unsere Kommunikation, wenn wir das vergleichen mit den letzten Jahren, hat auf jeden Fall einen grandiosen Sprung gemacht.

Anstatt alle paar Wochen mal ein bisschen über WhatsApp zu kommunizieren, wenn überhaupt, aber zu schauen, ob noch alles paletti ist, sitzen wir jetzt jede Woche mindestens zwei Stunden zusammen und nehmen eine neue Folge auf und quatschen über... In erster Linie ein Sozialprojekt, damit wir nicht vereinsamen Männer in den 30ern haben oft Probleme, soziale Kontakte aufzubehalten. Also generell Menschen haben Probleme, soziale Kontakte aufzubehalten.

Und dementsprechend ist das hier der Versuch, nicht zu vereinsamen und vielleicht irgendwann mal mit Jesus drei Helden Hühner zu haben. Es brauchten noch neun Abonnenten, dann haben wir das Ziel erreicht. Wir drei haben ja schon abonniert, hoffe ich, ne? Nee. Dann hat uns tatsächlich schon jemand abonniert, meine Freunde. Jonas, rück zum Zimmer, ein Stern Bewertung in der Hoffnung, damit wir das Projekt hier, dass er nie wieder morgens um acht geweckt wird von uns. Nein, ich höre keine Podcasts.

Easy as that. Oh ja, das ist auch sehr spannend. Was konsumieren wir denn für Podcasts? Und warum, danach können wir zur Frage kommen, warum wir die ganze Zeit über so komische Themen reden. Ja, also wie gesagt, ich höre nicht wirklich was ab und zu mal, wenn ich mir ein Thema interessiert, aber ich f**k, da ist gar nichts regelmäßig. Ich weiß, es machen viele Leute, aber ich gehöre nicht so zu den Podcast-Menschen. Ich spreche nicht mal gerne in so einem Podcast.

Ist nicht meine Welt. Das sag ich ja nach 17 Folgen. Das sag ich nach 17 Folgen, ja. Also man muss dazu sagen, Jonas wurde ziemlich genötigt dazu, am Anfang da einfach mitzumachen. Jojo und ich hatten das Projekt schon eine Weile geplant, haben uns dazu entschieden, das zu machen und wir wollten es auf keinen Fall ohne Jonas machen. Und uns war in dem Moment egal, ob Jonas da Bock drauf hat oder nicht. Jonas musste da mitziehen und ist auf jeden Fall eine riesige Bereicherung.

Du stellst es so dar, als hätten wir ihn gezwungen gegen sein Bild. Das klingt nach Freiheitsbelaubung. Also als würde Jonas und Hans Martin schleiermäßig bei uns irgendwo im Schrank sitzen mit so einer tagesaktuellen Zeitung und bekommt nur was zu essen, wenn er die Zitate vorliest. Ja, also wir interessieren uns schon für die Themen, die wir bearbeiten natürlich. Mimmi und Jojo wahrscheinlich noch mehr als ich auf jeden Fall.

Das ist nicht so ganz, also ich finde es spannend, besonders wenn man das auf das Heute auch anwenden kann, wie mit den ganzen Protonazis. Man muss ja wissen, wo der ganze Quark herkommt. Aber ich habe da sicherlich nicht so eine krasse Leidenschaft dafür. Und umso mehr freuen wir uns, dass du trotzdem dabei bist und uns ab und zu mal korrigierst und mit deinen Gesichtsausdrücken mir ab und zu signalisierst, dass ich Unsinn rede. Genau das Gleiche erwarten wir ja auch von unseren Zuhörerinnen.

Wir erwarten nicht, dass ihr völlig aus dem Häuschen seid, was ihr da für Sachen von uns eingesprochen und vorgesprochen bekommt. Sondern wir wollen euch unterhalten, im besten Fall eure Einsamkeit und den Weltschmerz vor einigen Sekunden von euren Schultern nehmen und uns dabei amüsieren. Und im Idealfall so ein paar Sachen klären dabei. Das wäre so meine Hoffnung. Also ich muss immer wissen, wo Sachen herkommen. Es ist glaube ich eine persönliche Besessenheit von mir.

Und deswegen habe ich auch Geschichte studiert und hänge mich da so gerne rein in diese Sachen und erkläre mir damit meine Welt natürlich. Und jedes Mal, wenn mir was Neues unter die Nase kommt, muss ich rausfinden, wo das herkommt. Ansonsten kann ich nicht beruhigt schlafen. Und dementsprechend geht es in unserem Podcast jetzt auch viel um die Frage, wo kommen Gedankenströmungen, wo kommen Ideen eigentlich her?

Wie viele jünger sind manche Sachen, als man denkt, wie viel älter sind andere und wie weit reichen da die Wurzeln zurück? Und dabei so ein bisschen die Leute zu entdecken, die nicht immer im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen historisch und von denen man wahrscheinlich auch nicht im Geschichtsunterricht gehört hat, sondern die und die trotzdem, obwohl man sie nicht so sehr kennt, eben unsere moderne Welt extrem prägen bis heute.

Die meisten Dinge, mit denen wir uns beschäftigen haben, haben wir ja, also jetzt gesellschaftlich gesprochen, nicht wirklich hinter uns gelassen, sondern viele Ideen und grundlegende Ansichten einfach integriert, vielleicht anders benannt. Aber es steckt noch unglaublich viel Geschichte in unserer Moderne und das wird eben oft ausgeblendet. Es wird so getan, als sei die Geschichte links von uns auf dem Zeitstrahl.

Wir befinden uns an einem bestimmten Punkt und nur in gewisser Weise hat diese Periode, die vor uns stattgefunden, noch was mit uns zu tun. Weil wir uns ja von diesen ganzen überkommenen Ideen eigentlich emanzipiert haben und wir haben uns losgelöst. Wir haben dieses Unwissen bezwungen, wir haben das hinter uns gelassen und jetzt in der Moderne können wir als aufgeklärte Menschen irgendwie in eine helle Zukunft licken. Aber das ist natürlich einfach nicht der Fall.

Also wir sehen ja an der Welt, dass das Narrativ, die Geschichte, die uns die Gesellschaft erzählt und Glauben machen will, nämlich dass der Kapitalismus und die Moderne und der technologische Fortschritt tatsächlich ein Fortschritt für die Menschheit sind und unsere Emanzipation von so überkommenen Ideen und Religiosität oder Mystik oder Spiritualität eigentlich nur Hemmnisse und Hindernisse waren für die Gesellschaften.

Und wir in der Moderne endlich angekommen sind an dem Ort, an dem wir sein sollen, an dem wir unsere Bestimmung irgendwie nachkommen und ganz neue Menschen sind in einer ganz neuen Welt leben, die wir jetzt frei nach unserem Willen gestalten können.

Aber wie viel Altlasten, wie viel Ballast wir eigentlich noch mit uns mittragen und dass sich dieses menschliche Bedürfnis, danach die Welt irgendwie zu erklären und zu verstehen, einfach nicht verändert hat, sondern einfach nur in verschiedene Institutionen verlagert wurde, auf eine bestimmte Art und Weise reglementiert wurde und unsere Moderne gar nicht so modern ist, wie sie daherkommt, sondern wir eigentlich noch mitten drin sind in der Geschichte

und in den Geschichten, die wir da in unserem Podcast eigentlich erzählen. Das ist, denke ich, so, was wir mit diesen absurden, nischigen Themen so ein bisschen ins Bewusstsein rufen wollen. Genau, nur weil man jemanden nicht kennt, heißt es nicht, dass die Person nicht das eigene Weltbild beeinflusst, indirekt. Also wir leben gedanklich, wir sitzen quasi auf den Schultern von den unbekannten Riesen der Vergangenheit, so wie im Mittelalter.

Also auch wir sind viel stärker geprägt von Ideologien, als wir uns das eingestehen, oft in so einer postideologischen Zeit nach dem Kalten Krieg.

Und gerade jetzt im 21. Jahrhundert, wo politisch die Ideologien Europa und weltweit doch wieder an Bedeutung zu gewinnen scheinen und diese postideologische Welt, in der wir uns in den 2000ern gewehrt haben, eben zu enden scheint, auch wenn es natürlich nur Schein und Trug war und auch da ganz viel Ideologie mit dabei war, man muss, glaube ich, die Geschichte kennen, um einen halbwegs klaren Blick auf aktuelle Geschehnisse haben zu können.

Ansonsten ist alles nur Trubel und schnelle Nachrichten und da 100 Jahre oder generell in die Vergangenheit zu blicken und zu schauen, wie ähnlich waren uns die Menschen denn damals schon, haben die mit was für gleichen Problemen, wurde es sich denn damals schon auch vor 100, 200 und auch vor 1000 Jahren schon beschäftigt, hilft uns immer ein bisschen, um uns einzuordnen, unsere eigene Rolle in der Geschichte und auf diesen Planeten besser zu verstehen.

Und sich ins Bewusstsein zu rufen, dass wir genau die gleichen Fehler machen können, die damals schon gemacht wurden. Wenn ich irgendwie besser drauf... Und wieder mache. Ja, und wieder machen. Genau das ist das Problem.

Also wir sehen es ja am Aufkommen der Rechten in Europa, an den rechten Populismen, an der identitären Bewegung, aber auch an einer Vielzahl an rechten Splittergruppen, die sich gerade im ländlichen Bereich auch ausbreiten, dass solche Ideologien, wie sie jetzt im Dritten Reich verbreitet und praktiziert wurden, nicht tot sind und noch von Menschen aktiv herbeigesehen werden. Ja, die Archaeologie ist oft nicht so tot, wie man denkt.

Also und auch andere so obskure, als wären wir mit den Hexenverfolgungen angefangen, einfach nur weil das ein Thema ist, was uns interessiert hat, alle, und wo ich das Buch zu Hause hatte und schon gelesen hatte. Das Format war vielleicht nicht perfekt. Da haben wir uns, glaube ich, zu wenig und zu viel Gedanken gleichzeitig gemacht und waren natürlich auch noch unerfahren, was das Podcasten angeht.

Aber der Hexenhammer hat, was denn, da denke ich, ein guter Anfang, um so ein bisschen auch das Gespür dafür zu bekommen, was wir eigentlich wollen. Am Anfang wollten wir ein Geschichtspodcast machen und haben uns, glaube ich, wenig Gedanken darüber gemacht, was es eigentlich soll. Und erst im Verlauf auch, wie wir die Themen behandelt haben, das war ja schon auf eine eigentümliche Art und Weise.

Und daraus hat sich irgendwie auch rauskristallisiert, wo der Podcast hingehen soll und was wir machen wollen. Genau, deswegen verzeiht uns die ersten fünf Folgen so ein bisschen, was den inhaltlichen Aufbau angeht teilweise. Da haben wir uns noch selber gefunden, wie man so schön sagt. Und ich denke jetzt nach 15, 16 Folgen nimmt das Ganze langsam eine festere Form an, wo wir besser wissen, wie wir uns vorbereiten müssen. Und wir auch ein bisschen routinierter werden in der Aufnahme und so.

Hoffe ich, dass man das hört. Ja, wo geht es denn jetzt noch hin? Also wir haben uns schon mit nischigen Themen beschäftigt. Wir werden uns weiterhin auch noch mit nischigen Themen beschäftigen. Aber was ist denn so die grobe Stoßrichtung, in die wir uns jetzt bewegen und bewegen wollen? Was würdet ihr sagen? Faschismus! Also wir haben jetzt quasi die Grundsteine gelegt dafür.

Wir haben uns jetzt mit Ariosophie, wir haben uns mit Theosophie, wir haben uns mit den Christen im Dritten Reich, wir haben uns das ganze mit ideologisch, religiösen, mystischen Grundlagen von Faschismus beschäftigt. Und jetzt muss die Henne, die die ganze Zeit gegackert hat, auch mal ihr Ei legen, finde ich. Und wir müssen uns ein bisschen mit Faschismus konkret selbst beschäftigen, nicht nur mit Vorläufern davon.

Und dabei eben nicht nur den deutschen und italienischen Faschismus, den man so kennt, damit natürlich auch uns beschäftigen, aber eben auch mit den ganzen anderen Ausprägungen, die es davon gab, die wenigstens mal kurz anarbeiten, um zu sehen, wie vielzeitig das Ganze doch ist. Ich würde langfristig gerne was zu Geschichte Nordamerikas machen, weil ich da selber gerne mehr lesen würde. Ich würde gerne was zur Steinzeit machen, als eine eigenständige kleine Serie.

Genau, das sind so Ideen, die mir nach dem Faschismus-Thema noch so vorschweben.

Ich denke, Faschismus werden wir uns auch eine Zeit lang abarbeiten können, um auch so ein bisschen herauszuarbeiten, was denn die verschiedenen Faschismen, wie sie in ihren konkreten historischen Ausprägungen, was sie gemeinsam haben, um dann diese Wesensmerkmale herauszuarbeiten, die wir auch auf die heutige Gesellschaft noch übertragen können, die heute noch genauso existent sind, nur vielleicht anders geframt werden.

Faschismus ist ja auch so ein schwammiger Begriff, mit dem Faschismus ist vielmehr so ein Sammelbegriff für vielleicht eine menschenverachtende oder autoritäre Regierung oder Politikstil. Und er wird sehr inflationär gebraucht, ob es jetzt irgendwie die Grünen sind oder Greta Thunberg, die irgendwie als Ökofaschisten bezeichnet werden. Oder das dann eben im Kontrast zu Björn Höcke, der per richterlichen Dekret tatsächlich als Faschist bezeichnet werden kann.

Also wir reden sehr leichtfertig über den Faschismus, aber oft sind uns die historischen Wurzeln und auch die Genese des Begriffs und was er eigentlich bedeutet und bedeuten kann, nicht so ganz bewusst.

Und deswegen wollen wir uns jetzt auch in den nächsten Folgen oder übernächsten Folgen mal aktiv mit dem Faschismus auseinandersetzen, dem Faschismus als Ideologie, als politische Bewegung, den unterschiedlichen Faschismen in ihren unterschiedlichen historischen Ausprägungen von Kroatien, Ungarn, Rumänien bis hin nach Brasilien.

Aber ansonsten haben wir auch noch geplant, also Jujo und mein Hobby in den letzten Jahren, und das hat ein Großteil unserer Kommunikation aufs gemacht, war uns gegenseitig Wikipedia-Artikel zu schicken von wilden Menschen, absurden Theorien und Glaubensströmungen.

Und ich glaube, das war auch so ein bisschen der Initialfunk, der den Podcast so losgetreten hat, weil wir echt über Jahre unglaublich viel Material auch angehäuft haben und uns gegenseitig geschickt haben, dass man aus dem WhatsApp-Verlauf der letzten Jahre schon einen mehrjährigen Podcast wahrscheinlich machen könnte. Und wir arbeiten uns jetzt so langsam vor von den gemeineren Theorien bis zu wirklich nischigen Themen, denen wir vielleicht auch noch nicht ganz so...

Es wird noch nischiger. Ihr wisst gern, wie nischiges werden kann. Ich werde weiterhin als Maskottchen fungieren, wenn ihr das so möchtet. Das passt doch ganz gut zusammen. Ansonsten freut es uns, glaube ich, sehr, dass zumindest einige Leute unseren Podcast zu hören scheinen. Wir hoffen, dass nicht alles, sondern nur unsere bekannten sind zu diesem Zeitpunkt, den wir davon erzählt haben.

Aber es freut uns auf jeden Fall, da ein bisschen Feedback zu bekommen und zu wissen, dass es noch andere Menschen auf der Welt gibt und wir nicht alleine sind mit unseren seltsamen Interessen und unseren Deep Dives in die Abgründe des Menschseins. Ja, vielen Dank an alle Zuhörerinnen bis zu diesem Punkt. Wir hoffen darauf, dass noch weitere zahlreiche dazukommen.

Wir versprechen euch, unsere niedrigen Qualitätsstandards in der Zukunft auch einzuhalten und uns untervorbereitet mit komplexen Themen auseinanderzusetzen, die euch vielleicht auch genauso interessieren wie uns. Das macht sehr gut. Bis bald. Ciao.

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